Ergotherapie

Ergo_200x133Ergotherapie kann verordnet werden bei Personen jeden Alters mit Einschränkungen der Selbständigkeit.
Ziel der Behandlung ist es die größtmögliche Selbständigkeit (wieder) zu erlangen.
Auch die Prävention spielt in der ergotherapeutischen Behandlung eine große Rolle.

Ergotherapie sollte verordnet werden bei:

Störungen im Neurologischen Bereich, (Nervenheilkunde)
Zum Beispiel:

  • Zustand nach Schlaganfall
    (Probleme in der Selbstversorgung durch Bewegungseinschränkungen, Lähmungen, Sensibilitätsstörungen oder ähnliches)
  • Einschränkungen durch Erkrankungen
    (wie MS, Parkinson, Rheuma, ALS, Schädel-Hirn-Trauma, Depressionen, Angststörungen, Demenzielle Syndrome, etc.)

Handtherapie
Zum Beispiel:

  • Zustand nach Erkrankungen, OP, Unfall oder Verletzungen im Bereich Hand.
    (Duypetren, Carpaltunnelsyndrom, Frakturen.
    Einhändertraining, Desensibilisierung, Kraftaufbau, Narbenbehandlung)

ergo4_200x150Entwicklungsstörungen in der Pädiatrie (Kinderheilkunde)
Zum Beispiel:

  • ADS
  • ADHS
  • Konzentrationsstörungen
  • Störung der grob- oder feinmotorischen Koordinationsfähigkeit
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Affektstörungen; ängstlich zurückgezogen oder Impulsiv; überschießend, aggressiv
  • soziale Anpassungsstörungen

Störungen im psychischen Bereich (Psychiatrie)
Zum Beispiel:

  • Depressionen
  • Demenz
  • Suchterkrankungen
  • Antriebsschwäche
  • Affektlabilität
  • Angststörungen

ergo1_200x150Störungen in der Arbeitsfähigkeit (Arbeitstherapie)
Zum Beispiel:

  • Psychische, oder Neurologische Erkrankungen
  • Adaption an den Arbeitsplatz
  • Mobbing
  • verringerte Belastbarkeit am Arbeitsplatz durch Erkrankung

Integration in das häusliche und soziale Umfeld:

Bei all diesen oben genannten Problematiken kann eine Integration in das häusliche oder soziale Umfeld erfolgen.
Wir können Mitarbeiter an Ihrem Arbeitsplatz beraten, und gemeinsam mit Kollegen, Vorgesetzten und allen anderen beteiligten Lösungen zu finden.
Wir können Kinder in der Schule, im Kindergarten oder Zuhause beobachten, sich mit den Beteiligten austauschen Tipps, Tricks und Handlingvorschläge zum Umgang machen, um auch hier gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.